Kolpingsfamilie stiftet „Stolperstein“
für Pfarrer Schwalb
Dahn. - Für die Opfer des Nationalsozialismus wurden in Dahn „Stolpersteine“ gesetzt. Für viele Juden, aber auch für Pater Ingbert Naab, wurden Stolpersteine gestiftet.
Reinhard Schantz hatte als Mitglied der Kolpingsfamilie vorgeschlagen, den von der SA Göllheim so brutal zugerichteten Dahner Pfarrer Jakob Schwalb nicht zu vergessen. Schwalb war Nachfolger von Dekan Rauth und nur von November 1933 bis Juni 1934 Pfarrer in Dahn. Nach dieser kurzen Zeit ist er an den Folgen der Misshandlungen durch die SA verstorben.

Der "Stolperstein" für Pfarrer Schwalb wird gesetzt.
Der
Stolperstein für Pfarrer Schwalb, gestiftet
von der Kolpingsfamilie Dahn, wurde nun vor das
Pfarrhaus, in dem er in seiner Dahner Zeit gelebt hat,
gesetzt.