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Kolpingwerk Diözesanverband Speyer

                    
             

„Wer nichts Großes hat, der prahlt gern mit dem Kleinen.“ 
(Adolph Kolping
)

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Die neuen Programme der Kolpingsfamilien

Sonderumlage für die überbetriebliche Ausbildung ein guter Weg
Kolping
begrüßt Beschluss der Handwerkskammer, das Solidarprinzip bei der Finanzierung der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung einzuführen

Kaiserslautern / Ludwigshafen (24.01.2012 / eb-tb). - Die Vollversammlung der Handwerkskammer der Pfalz hat die Einführung einer Sonderumlage für die überbetriebliche Ausbildung beschlossen. Die Finanzierung wird somit nicht mehr den ca. 2000 ausbildenden Betrieben aufgebürdet, sondern durch gewerksspezifische Sonderbeiträge solidarisch auf ca. 8000 betroffene Betriebe umgelegt. mehr

KOLPING auf dem Weg: Mündigkeit und Zivilcourage!
Vorsitzende und Präsides der Kolpingsfamilien beraten über die Zukunft des Verbandes – Vorbereitungen auf das große Triennium 2013 – 2015

Ludwigshafen / Kaiserslautern (18.01.2012 / tb). - „Nur die Mitglieder machen einen starken Verband.“ Dieses Wort von Bundessekretär Ulrich Vollmer (Köln) setzte Diözesansekretär Thomas Bettinger (Landstuhl) an den Anfang seiner Ausführungen über „16 Thesen zur Erneuerung des Kolpingwerkes, die mit der Verbandsleitung zu diskutieren die Vorsitzenden und Präsides der Kolpingsfamilien im Bistum Speyer nach Ludwigshafen gekommen waren. Wenn KOLPING eine Zukunft haben wolle, müsse der Verband in sein Kapital investieren, und dies seien seine Mitglieder, führte Bettinger weiter aus. mehr

Jubiläumsjahr eröffnet
KF Ludwigshafen-Pfingstweide wird 40

Ludwigshafen (18.01.2012 / rh). - Im Jahr 2012 feiert die Kolpingsfamilie der Pfingstweide ihr 40-jähriges Bestehen. Zu Beginn des Jahres lud der Vorstand alle Mitglieder zu einer Impulsmeditation "Glaube-Mut-Gemeinschaft" ein. Heike Göbel führte durch die Meditation. Atemübungen und kurze Impulse stimmten auf das, was die Kolpingfamilie verbindet und in der Zukunft erwartet, ebenso ein wie die stille Betrachtung der Vergangenheit. mehr

Sehen, erleben, mitleben

Kolpingsfamilie Mörsch feiert 20. Stiftungsfest

Frankenthal-Mörsch (19.01.2012 / awst-tb). – „Wo wohnst Du?, fragen die Johannes-Jünger Jesus. Und er antwortet: Kommt und seht! Sie sollen sehen, wo er wohnt, wie er lebt, wie er sein Leben gestaltet“, sagte Pfarrer Stefan Mühl in seiner Predigt im Festgottesdienst anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Kolpingsfamilie Frankenthal-Mörsch. „Am Ende des Tages sind sie sicher: Jawohl, wir haben genug gesehen, das überzeugt uns. Bei dem wollen wir bleiben, dem können wir folgen“, so der Prediger weiter. Das Sehen, das Erleben, das Mitleben überzeuge die Menschen. Glaube entzünde sich am gelebten Beispiel, am vorgelebten Leben. mehr

 

   

 

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