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Im Rahmen unserer "Aktion
Brasilien" leisten wir solidarische Partnerschaftsarbeit in
Kooperation mit dem Obra Kolping do Brasil und dem
Internationalen Kolpingwerk in Köln. 
Schwerpunkte unseres Engagements

Brasilien - Einige Daten -
Staatsgebiet: 8,5 Millionen km2
(23 mal größer als Deutschland, größer als der Subkontinent
Indien)
Einwohner: mehr als 175 Millionen Menschen, davon allein über 20
Millionen in der Metropole Sao Paulo
Das Kolpingwerk Brasilien (Stand 1.1.2010)
Anzahl der Kolpingsfamilien:436
Gruppen im Aufbau: 33
Gruppen innerhalb der Kolpinggemeinschaften: 1.405 vertreten in 207 Gemeinden, 21 Bundesstaaten,
254 Pfarreien und 90 Diözesen. Die
nördlichste KF ist 5.000 km von der südlichsten entfernt.
Mitglieder: 24.476 sog. effektive
Mitglieder, hinzukommen noch kooperative Mitglieder
Angestellte und Mitarbeiter: 850
Freiwillige / ehrenamtliche Kräfte: 5.670
Drittgrößter Zentralverband nach Deutschland und Indien im Internationalen
Kolpingwerk.
Sitz des Zentralbüros: Sao Paulo.
Präsident: Wagner Carneiro de Santana, Brasilia
Nationalpräses: Pe. Dr. Paulo Link, Sao Paulo
Geschäftsführerin: Sônia Aparecida Guilherme Teixeira, Sao Paulo
Die Arbeit wird ehrenamtlich geleistet und verantwortet. 22 haupt- und ehrenamtliche "Koordinatoren" in den
Bundesstaaten/Distrikten initiieren, fördern und motivieren die
Verbands- und Projektarbeit in den Kolpingsfamilien ihrer Region.
Das Kolpingwerk Brasilien ist keine klassische
Entwicklungshilfeorganisation, sondern ein nationaler
Selbsthilfeverband (und als solcher mittlerweile in
Brasilien auch anerkannt), der Menschen zur Selbsthilfe
organisiert. Es spricht von sich selbst sogar als "Volksbewegung",
die vor allem in der Welt der Arbeit tätig sein und seinen Beitrag
zur Lösung der großen Sozialen Frage von heute leisten
will.
Ziele und Grundlagen der Arbeit
Hauptziel: die ganzheitliche Förderung des Menschen, besonders des arbeitenden Menschen, und die Umgestaltung der Gesellschaft durch gerechtere und menschlichere Strukturen.
Grundlage: der Glaube an Jesus Christus und sein befreiendes Evangelium sowie die Soziallehre der Kirche sowie Leben, Idee und Werk Adolph Kolpings.
Methode: von christlichem Glauben ausgehende Bewußtseinsbildung, Durchführung konkreter Aktivitäten/Aktionen und Freizeitgestaltung - Bildung - Aktion - Geselligkeit, drei Elemente, die das Leben einer KF bestimmen.
Wege: schulische und berufliche Aus- und Weiterbildung, aber auch ganzheitliche Bildungsarbeit (z.B. religiöse und politische Bildung); Unterstützung des Handwerkers und des kleinen Landarbeiters und ihrer Familien; Ermutigung zur Bildung von Arbeitsorganisationen, welche die Interessen des arbeitenden Menschen nach innen und außen vertreten.
Grundsätze der Arbeit
Dies entspricht dem Dreischritt der Kolpingarbeit:
I. Hilfe in Not ("Fische geben") - Kleidung, Nahrungsmittel, Medikamente/ärztliche Versorgung, Schutz vor Gewalt (Kinder/Frauen), Unterkunft, Gemeinschaft, Kinderbetreuung, Frauengruppen und, und, und, ...
II. Hilfe zur Selbsthilfe
("Fischen lernen" und "Fischen lehren")
durch Bildungsarbeit: schulische und berufliche Bildung
- Wer einen Beruf hat, hat eine Zukunft, kann sich und seine
Familie unterhalten.
Persönlichkeitsbildung (Soziale, politische,
religiöse Bildungsarbeit): Befähigen zur Verantwortung für
andere (Familie), sich für andere und ihre Zukunft solidarisch
einsetzen, daß sie sich auch selbst helfen lernen ("Fischen
lehren").
III. Veränderung der
Gesellschaft / Sozialer Wandel d.h. die Ursachen der Not
beseitigen durch gesellschaftliches/politisches Engagement
("Fischer schließen sich zusammen" und "Fischer
gehen in die Politik"). Bildung von Genossenschaften,
Kooperativen, Arbeitsorganisationen zur umfassenden
Interessenvertretung der in den Kolpingsfamilien
organisierten Menschen, aber auch der Menschen der Gemeinde, in
der Kolping präsent ist.
Heranbildung von Führungskräften durch den
Verband, die nicht nur zur Verbandsführung, sondern auch zu
politischem Engagement fähig sind:
Zur Projektarbeit des Kolpingwerkes Brasilien - Prinzipien -
Zwei Projektvergabekomitees sind die kritische Genehmigungsinstanz für alle Projekte:
Diese Komitees, die aus erfahrenen
ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kolpingmitglieder (nur
Brasilianer!!) bestehen, prüfen die eingereichten Projekte auf
ihre Sinnhaftigkeit, Durchführbarkeit und Kosten, kontrollieren
aber auch bei Genehmigung die Umsetzung vor Ort.
Projektvergabesitzungen finden im Regelfall zwei- bis dreimal im
Jahr statt. Die Kolpingsfamilien müssen ihre Projektvorschläge
einreichen und vor dem Komitee begründen. Man spricht sogar von "Projektverteidigung",
denn alle Projekte werden intensiv und akribisch hinterfragt auf
ihre realistische und der Verbandsidee entsprechende Konzeption.
Genehmigte Projekte sind zuschußberechtigt.
Ziel ist die Schaffung sog. produktiver Projekte,
also Projekte, die sich schließlich selber finanzieren und
Gewinn erwirtschaften, also
Zum politischen Engagement des Kolpingwerkes in der Entwicklungszusammenarbeit
Wissen und
Bildung sind der Schlüssel für die Armen, um sich aus ihrer
Lage menschenunwürdiger Not und Unterdrückung zu befreien.
Dies hat Adolph Kolping für seine Zeit schon gewußt. Der Papst
schreibt in seiner Enzyklika "Centesimus annus" (CA):
"Das menschliche Defizit des Kapitalismus ist keineswegs überwunden: Ja, für die Armen kam zum Mangel an Gütern der Mangel
an Wissen und Bildung hinzu, der es ihnen unmöglich macht, sich
aus ihrer Lage erniedrigender Unterwerfung zu befreien."
Caritas oder Sozialhilfe allein genügen nicht.Es ist auch nicht
ausreichend, den Armen bewußt zu machen, daß sie arm sind. Hier
ist klar politisches Handeln gefordert.
Das Kolpingwerk Brasilien will
einen Beitrag zur Lösung der großen Sozialen Frage von heute
leisten, die Umgestaltung der Gesellschaft durch gerechte und
menschliche Strukturen erreichen.
Das ist ein politischer Anspruch.
Kolping hat schon
immer gewußt, daß es nicht genügt zu reden, sondern daß man
was tun muß, daß man für Menschen was tun muß, daß man ihnen
Zukunft und Hoffnung geben, Freiräume zur Gestaltung eines
eigenverantwortlichen menschenwürdigen Lebens eröffnen muß.
Dies bedarf auch der Setzung politischer Rahmenbedingungen.
Kolping tut das in Brasilien,
durch Organisation der Armen in selbständigen
Selbsthilfegruppen.
Dies setzt voraus eine Option, die
Option für die Armen! (dies im Sinne einer gemäßigten Befreiungstheologie)
= eine politische Option!
Politisches Engagement zugunsten von benachteiligten
Menschen, zugunsten von Armen ist Wesensbestandteil des
Kolpingwerkes und seines Selbstverständnisses.
In den Gesellschaftspolitischen Leitlinien des IKW heißt es: "Aufgabe und Verantwortung des Kolpingwerkes sind in Vergangenheit, Gegenwart wie Zukunft die Milderung und Meisterung von Nöten vor allem des abhängig beschäftigten Menschen in der Gesellschaft durch Hilfe zur Selbsthilfe, durch Eröffnung neuer Zugänge zum Glauben, durch Bemühungen um notwendige gesetzliche Maßnahmen."
Die politische Arbeit des Kolpingwerkes Brasilien
Das Engagement des DV Speyer - seit 1991 -
Die Diözesanverbände Essen, Hildesheim, Fulda, Limburg, Regensburg und Speyer sowie Berlin unterstützen das Kolpingwerk Brasilien.
Der Diözesanverband Speyer hat bisher u.a. unterstützt bzw. unterstützt weiter:
Ein Beispiel: Das Projekt Maniokmühle der CK Padre Trindade, Formiga/Minas Gerais
Ziel: Anbau und Verarbeitung von Maniok zu Maniokmehl und Verkauf des Produkts in der Region. Schaffung von 21 Arbeitsplätzen und damit Sicherung des Lebensunterhalts von 21 Familien.
Zuschuß des DV Speyer bisher: € 16.500,-
Anzuschaffen waren:
Die Maniokmühle arbeitet inzwischen mit großem Erfolg.
Partnerschaftsvertrag mit dem Obra Kolping Estadual de Tocantins
Am 21. März 2010 wurde in Esperantina / Tocantins eine Partnerschaft zwischen dem Kolpingwerk Tocantins und dem Diözesanverband Speyervereinbart und mit der Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens besiegelt. Für den Diözesanverband Speyer unterzeichnete Vorsitzender Klaus Butz, für das Obra Kolping de Tocantins die neue Präsdidentin Fátima Dourado und für das Obra Kolping do Brasil Sonia Aparecida Guilherme Teixeira. In dem Vertrag halten die Partner fest, ihrer Freundschaft und Zusammenarbeit ein verbindliches Fundament zu geben, um dem gemeinsamen Engagement Nachhaltigkeit zu sichern und so an einer guten Zukunft für die Menschen zu bauen. Sie wissen sich verbunden im gemeinsamen Glauben an Jesus Christus und in der Nachfolge Adolph Kolpings, der sich besonders dem armen Menschen in der Welt der Arbeit zugewandt hat (Option für die Armen). In der Spur Kolpings wollen die Partner beitragen, dass der in seinen Lebenschancen benachteiligte Mensch teilhat an den Gütern der Welt, vor allem an Wissen, Bildung und wahrer Religion sowie an der verantwortlichen Mitgestaltung von Gesellschaft und Umwelt (Partizipation). Sie wollen dies erreichen durch viele Formen und Weisen der Begegnung und des Austauschs, u.a. durch
- gegenseitige
Besuche und Informationsgespräche
- Arbeitseinsätze Erwachsener und Workcamps der Kolpingjugend
- Partizipation am sozialen, kulturellen und spirituellen Leben des Partners
(gemeinsam lernen und arbeiten, beten und feiern)
- das miteinander Nachdenken und Ringen um Ideen und kreative Konzepte zur
Gestaltung der sozialen Wirklichkeit, besonders der Arbeitswelt und der Welt der
Familie
- Transfer von Wissen und materiellen Gütern
- ideelle und finanzielle Unterstützung von Projekten der Kolpinggemeinschaften
zur beruflichen, sozialen, politischen und religiösen Bildung (Sozial- und
Bildungszentren), zur Schaffung von Arbeitsplätzen (Betrieben) u.a.
- durch Ermutigung und Schaffung von Möglichkeiten zum Erwerb sprachlicher
Kompetenz, zum Erlernen der deutschen und portugiesischen Sprache
- Praktikantenstellen für junge Menschen im jeweiligen Partnerland
>>
Partnerschaftskonzept
(= Partnerschaftsvertrag) - deutsch -
>> Projeto
de parceria - português -
>> Flyer
zur Partnerschaft mit Obra Kolping do Tocantins
Workcamps der Kolpingjugend
1. Manguariba/Rio de Janeiro vom 17. Juli bis 16. August 1998. Auftrag: Bau eines Bildungs- und Sozialzentrums für die CK Bom Jesus, Manguariba.
2. Formiga/Minas Gerais vom 9. Juli bis 8. August 1999. Auftrag: Ausbau eines Bildungs- und Sozialzentrums für die CK Sáo Sebastiáo da Fazenda Velha
3. Batalha/Piauì vom 12. Juli bis 10. August 2002. Auftrag: Bau von Wasserzisternen in einer von enormer Dürre heimgesuchten Region
Erwachsenenworkcamp
4. Esperantina / Tocantins vom 22. September bis 22. Oktober 2009. Auftrag: Bau eines Bildungs- und Sozialzentrums für die CK Esperantina >> Informationen zum Projekt Esperantina / Tocantins (Brasilien)
Ehrenkodex für Brasilienfahrer
Die Workcamp-Einsätze der Kolpingjugend Deutschland Diözesanverband Speyer stehen im Zeichen der internationalen Partnerschaft im Kolpingwerk und der Weltkirche.
Sie stehen im Zeichen der Begegnung verschiedener Kulturen und Menschen.
Die Workcamp-Einsätze greifen die Tradition der vier Arbeitseinsätze der Kolpingjugend in Ruanda auf, die in den Jahren 1985 bis 1990 durchgeführt worden sind. Seit 1991 ist das Kolpingwerk Deutschland Diözesanverband Speyer partnerschaftlich mit dem Brasilianischen Kolpingwerk verbunden, das von ihm mit der "Aktion Brasilien" unterstützt wird. Mit den Workcamps will die Kolpingjugend in besonderer Weise ihre Verbundenheit mit den Kolpingschwestern und -brüdern in Brasilien zeigen und durch ihre "Solidarität der Tat" in der Öffentlichkeit ein Zeichen setzen. Die Workcamp-Einsätze in Brasilien werden regelmäßig, wenn möglich jedes Jahr, in Zusammenarbeit mit dem Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V. und den Kolping-Jugendgemeinschaftsdiensten in Köln durchgeführt. Sie bieten eine einmalige Möglichkeit für junge Menschen, im Rahmen einer Gruppenreise, mit intensiver Vorbereitung, ein exotisches Land kennenzulernen, mitten unter den Menschen ohne "Touristenstatus" zu leben. Folgende Punkte, die die Kolpingjugend Diözesanverband Regensburg aufgrund ihrer Erfahrungen mit Workcamps in Brasilien entwickelt hat, sollte jede Gruppe unbedingt beachten:
1.) Gemeinschaftssinn:
Jedem/er sollte bewußt sein, daß ein Workcamp kein
Individual-Urlaub ist, sondern eine Gruppenreise. Jeder
muß deswegen zum Gelingen des Einsatzes beitragen.
Besonders gefragt sind Gemeinschaftsgeist, Offenheit für
neue Eindrücke, Flexibilität und Kompromißfähigkeit.
Die Gruppe muß lernen, Konflikte auszutragen und
auszuhalten. Teamfähigkeit, ebenso solidarische
Grundeinstellung und Arbeitswillen werden als
selbstverständlich vorausgesetzt.
2.) Gastfreundschaft
Jeder/e sollte die Grundregeln der Gastfreundschaft
beachten (z.B. Dankbarkeit, Aufgeschlossenheit,
Gesprächsbereitschaft, Pünktlichkeit, usw.) und ein
Gespür für die Eigenheiten des Landes und seiner
Bewohner entwickeln.
3.) Seriosität
Dazu gehören Vernunft und Taktgefühl; es dürfen und
sollen selbstverständlich auch Geist und Witz, Freude
und Lachen nicht zu kurz kommen. Bestimmte Grenzen (z.B.
bei Alkoholgenuß) sollten dabei unbedingt eingehalten
werden. Besonderes Fingerspitzengefühl ist gefragt im
Umgang mit dem anderen Geschlecht. Hier gibt es
unterschiedliche Denk- und Sichtweisen im jeweils anderen
Gastland. Denkt daran, daß ihr unter Umständen nur
einmal in das Land kommt.
4.) Achtung
Beachtet den Stolz und den Patriotismus anderer Nationen.
Achtet die Persönlichkeit und Eigenart eines jeden
Menschen und seiner Lebensumstände. Natürlich gehört
dazu manchmal kreatives Abwägen und Einschätzen der
Situation, das ein oder andere Mal wohl auch Cleverness.
Naivität ist selten hilfreich.
5.) Botschafter/in
Seid euch bewußt, daß ihr Botschafter/in eures Landes
oder des Kolpingwerkes seid. Ihr seid Repräsentanten
einer Gruppe, die sehr wohl vom Kolping-Regionalverband
und von der Zentrale in Köln beobachtet und beurteilt
wird. Auch nach euch wollen andere wieder an einem
Workcamp teilnehmen. Nicht alle Gruppen hinterlassen
einen guten Eindruck. Gebt ihr eine gute Visitenkarte ab!
Weitere Projekte und
Aktionen
Zisternenbau und "Projeto bomba popular" (Volkspumpe) im Nordosten Brasiliens >> Weitere Informationen zur Volkspumpe: Info 1 und Info 2
Altkleidersammlung
Eine der wichtigsten Aktionen des Diözesanverbandes Speyer zugunsten der Aktion Brasilien ist die jährliche Altkleiderstraßensammlung am 1. und 3.Samstag im September. Der Erlös wird vollständig der Entwicklungsarbeit des Brasilianischen Kolpingwerkes zur Verfügung gestellt. Schwerpunkt seit März 2010 ist nun der Verbandsaufbau im Bundesstaat Tocantins.
>> Was mit Ihrer Kleiderspende geschieht
Buchhinweis:
Jeanette Kuether: Brasilien - Ideen für den Unterricht, Minfeld 2004
Berichte:
August 2011 Warum
sind Kolpinghäuser in Brasilien so wichtig?
Juni 2010: Bockenheim-Wallfahrt
mit Gästen aus Brasilien: Fátima Dourado aus Tocantins und Padre Paulo Link
aus Sao Paulo
März 2010: KOLPING
Speyer schließt Partnerschaftsvertrag mit KOLPING Tocantins (Nordbrasilien)
August 2009: Diözesantag
2009 - Pressemitteilung DV: "Glauben mit den Händen" - 600
Teilnehmer/innen beim Diözesantag in Kindsbach und Landstuhl
November 2008: Von
der pfälzischen Herzlichkeit beeindruckt - Führung des Brasilianischen
Kolpingwerkes zu Gast im Diözesanverband Speyer
September / Oktober 2008 "Menschlich
ein großartiges Erlebnis" - Bericht vom Arbeitseinsatz der Gruppe um
Walter Rung in Brasilien
September 2008: Arbeitseinsatz
in Brasilien: Bau eines Bildungs- und Sozialzentrums im Bundesstaat Tocantins
März 2008: Zupacken
- helfen - aufbauen! - Rolf Schäfer ist fasziniert von Brasilien
August 2005: Sechs Brasilianische Freunde zu Gast in der Pfalz
Juli /
August 2002: Arbeitseinsatz 2002 in Cacimbas / Piauí 2002
Internetseiten:
>>
Aktion
Brasilien
(Homepage des Diözesanverbandes Fulda)
>>
Projekt Esperantina / Tocantins (Brasilien)
>>
Kolpingwerk
Brasilien