Da lachen ja die Hühner...
21. Literarischer Abend der
Kolpingfamilie Erfenbach
Kaiserslautern-Erfenbach
(ms). Die Kolpingfamilie Erfenbach hatte am 19.
November zu ihrem 21. Literarischen Abend eingeladen. Unter dem Motto "Da
lachen ja die Hühner... Von neurotischen Hunden, Federvieh und sonstigem
Getier" wurden im proppenvollen und "tierisch" dekorierten
großen Saal des Erfenbacher Pfarrzentrums die
literarischen Ergüsse sowohl von berühmten als auch unbekannten Schreibern
präsentiert.
Bild 1: Der Leiter des Abends Georg Brehm
Den Auftakt machte die Anekdote "Der große Boss", womit die Erschaffung der Welt durch Gott betrachtet wurde, der schöpferisch "gar nichts vergisst" und alles in Handarbeit geschaffen hat - zum Schluss auch den Menschen. Auf einer Zeitreise durch das Mittelalter mit Drache, Lindwurm und der Nibelungensage von Siegfried, dem Drachentöter mit seinem (dem Publikum leibhaftig präsentierten) Schwert landete man bei den realen tierischen Lebewesen. Besondere Beachtung fand die Erzählung von Ephraim Kishon "Franzi ist menschlich", welche die Umkehrung des Dressurverhältnisses zwischen Mensch und Tier zum Inhalt hatte und schließlich jenseits der "Pawlowschen Reflexe" landete. Das Titelthema des Abends reflektierte ein neurotischer Hund, dessen Schlafgewohnheiten genüsslich zelebriert wurden. Mit einem Vortrag in pfälzischer Mundart und einem anschließendem Sketch wurde das Wesen der Katze reflektiert.
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Bild 2: Georg Brehm beim Vortrag

Bild 3: Georg Brehm bei einem Sketch