Kolping-Kampagnenmobil auf dem
Betzenberg
Soziales Engagement des 1.
FC Kaiserslautern im Mittelpunkt - Verbindungen nach Brasilien
Kaiserslautern
(28.11.2011). Seit dem 3. November ist das Kampagnenmobil des Kolpingwerkes Deutschland auch in der Diözese Speyer
unterwegs. Unter anderem war es in Dahn, Grünstadt und Obermohr
erfolgreich im Einsatz. Vergangene Woche machte das Kampagnemobil
nun auch Halt auf dem Betzeberg in Kaiserslautern.
Die
Mitglieder des Diözesanvorstandes trafen sich vor ihrer monatlichen
Vorstandssitzung mit dem Teammanager des 1. FCK, Roger Lutz, und dem ehemaligen
Präsidenten Norbert Thines zu einem
Gedankenaustausch. Im Mittelpunkt stand dabei das soziale Engagement des 1.
FCK, der unter anderem die Aktion "arm- alt- allein" finanziell und
ideell fördert. Auch das Kolpingwerk Diözesanverband Speyer
gehört zu den Unterstützern der in der Westpfalz hoch angesehenen Aktion. Es
hat innerhalb der Stiftung „alt-arm-allein“ den Adolph-Kolping-Fonds
eingerichtet. Der 1. FCK wolle mit dieser Förderung seine soziale Kompetenz
unterstreichen und seine Verbindung in die Pfalz und zu den hier lebenden
Menschen, führte Roger Lutz aus.
Diözesanvorsitzender Andreas W. Stellmann (Heßheim) erläuterte in dem Gespräch die verschiedenen sozialen Projekte des Kolpingwerks und stellte dabei das Engagement in Brasilien heraus. Verbindungen zu Brasilien hat auch der FCK durch verschiedene Spieler. Eventuell könne es hier einmal zu einer gemeinsamen Aktivität kommen.

Diözesanvorsitzender
Andreas Stellmann im Gespräch mit FCK-Teammanager Roger Lutz. Links neben Lutz
mit Kolpingschal Norbert Thines.
Das Kolpingwerk möchte den Kontakt zum FCK weiter halten und wird auf Einladung von Norbert Thines Anfang des kommenden Jahres das neue Fritz-Walter-Museum besichtigen. Als Erinnerung an das Gespräch erhielt Roger Lutz einen Satz "Dubbegläser" mit dem Logo des Kolpingwerks Speyer für die Geschäftsstelle, verbunden mit dem Wunsch, diese möglichst oft für freudige Ereignisse einzusetzen. Ein gemeinsamer Fototermin vor dem Denkmal der WM-Spieler von Bern 1954 rundete den Besuch ab.

Diözesanvorstand und Jugendleitungsteam mit dem Kampagnenmobil vor dem WM-Denkmal auf dem Betzenberg.
Das
Kampagnenmobil ist ein Kleinbus für Info- und Mitgliederwerbemaßnahmen, der
seit 2010 schon viele tausend Kilometer durch die ganze Republik zurückgelegt
hat. Seine Aufgabe ist es, Menschen mit Kolping
bekannt zu machen. Im Kleinbus enthalten sind: Liegestühle, Sitzsäcke,
Sonnenschirme, Hüpfburg, Kampagnen-Materialien. Das Kampagnenmobil ist eine
einmalige Gelegenheit, auf die eigene Kolpingsfamilie
aufmerksam zu machen und über sie zu informieren. Manches neue Mitglied wurde
so schon gewonnen. (Text: kolping / Fotos: Brehm)