Das Kampagnenmobil in Speyer

Generalvikar Dr. Franz Jung und Domkapitular Franz Vogelgesang im Gespräch mit KOLPING

Kaiserslautern (23.11.2011 / tb). - Seit dem 3. November ist das Kampagnenmobil des Kolpingwerkes Deutschland auch in der Diözese Speyer unterwegs. Unter anderem war es in Dahn, Grünstadt und Obermohr erfolgreich im Einsatz.

Das Kampagnenmobil ist ein Kleinbus für Info- und Mitgliederwerbemaßnahmen, der seit 2010 schon viele tausend Kilometer durch die ganze Republik zurückgelegt hat. Seine Aufgabe ist es, Menschen mit KOLPING bekannt zu machen. Im Kleinbus enthalten sind: Liegestühle, Sitzsäcke, Sonnenschirme, Hüpfburg, Kampagnen-Materialien. Das Kampagnenmobil ist eine einmalige Gelegenheit, auf die eigene Kolpingsfamilie aufmerksam zu machen und über sie zu informieren. Manches neue Mitglied wurde so schon gewonnen. 

Bild 1 (v.li.n.re.): Diakon Andreas Stellmann, Generalvikar Jung, Domkapitular Vogelgesang, Elke Boudgoust und Harald Reisel

Nun war das Kampagnenmobil auch in Speyer. Direkt am Dom. Generalvikar Dr. Franz Jung und Domkapitular Franz Vogelgesang besuchten es und informierten sich interessiert über das Projekt Image-Kampagne und die Arbeit des Kolpingwerkes. Im Gespräch mit ihnen waren Diözesanvorsitzender Diakon Andreas W. Stellmann (Heßheim), die stellvertretende Diözesanvorsitzende Elke Boudgoust (Oggersheim) und Harald Reisel (Dahn) vom Diözesanvorstand, Verantwortlicher für Verbandserneuerung und Beratung der Kolpingsfamilien.

Bild 2: Das Kampagnenmobil mit zentralen Begriffen der Image-Kampagne: Verantwortung.

Das Kolpingwerk zählt in der Diözese Speyer 6.500 Mitglieder in 67 örtlichen Vereinen, den Kolpingsfamilien. 1.100 Mitglieder sind unter 30 Jahre alt und gehören der Kolpingjugend an. In Deutschland hat der Verband, der sich auf den Seligen Adolph Kolping und seine Katholischen Gesellenvereine zurückführt, 264.000 Mitglieder in 2.700 Kolpingsfamilien. Weltweit zählt das Kolpingwerk 500.000 Mitglieder in 60 Ländern auf allen Kontinenten. Sein Wahlspruch lautet: „Verantwortlich leben – Solidarisch handeln.“