"Der
Mensch soll sich willig in den Tod ergeben und sterben, damit ihm ein besseres Leben werde. Es muss ein gar kräftiges
Leben sein, in dem tote Dinge lebendig werden, in dem selbst der Tod ein Leben
wird. Bei Gott stirbt nichts: alle Dinge werden in ihm lebendig. ... Wir bitten
drum unsern lieben Herrgott, er möge uns helfen aus einem Leben, das geteilt
ist, in ein Leben, das eins geworden ist. Das walte
Gott. Amen."
Meister
Eckhart
Kolpingwerk trauert um Hannelore Krawutschke +

Kaiserslautern / Ludwigshafen (13.04.2010 / tb)
- Am gestrigen Montagmorgen verstarb im Alter von 77 Jahren Hannelore Krawutschke nach kurzer schwerer Krankheit. Sie war von 1978 bis 2004 Mitglied des
Diözesanvorstandes des Kolpingwerkes im Bistum
Speyer, lange Zeit Sachbereichsleiterin Ehe und Familie. Sie hat in dieser Zeit
für den Kolping-Diözesanverband weitere Ämter und
Vertretungsaufgaben wahrgenommen. Mit ihrem Mann Hans gründete sie 1983 die Kolpingsfamilie Mutterstadt. Zuletzt war sie noch
Vorsitzende des Bezirksverbandes Ludwigshafen-Speyer. Für ihre Verdienste um
das Kolpingwerk wurde sie mit dem
Diözesanehrenzeichen ausgezeichnet.
Mit Hannelore Krawutschke verliert das Kolpingwerk
einen liebenswerten und engagierten Menschen, der mit Leidenschaft für seinen
Glauben und seine Überzeugungen, d.h. für die Sache Jesu Christi und Adolph Kolpings eingetreten ist. Alle, die sie kannten, mit ihr
freundschaftlichen Kontakt hatten und in gemeinsamer Verantwortung standen,
haben gern mit ihr gearbeitet und gebetet, gefeiert und gestritten; sie waren -
sind! - im Herzen mit ihr verbunden.
Die Beerdigung
ist am Donnerstag, 15. April, um 13.30 Uhr auf dem neuen Friedhof in Mutterstadt.