Kurznachrichten
Erfolgreiches
Braufest
Landau. – Das
1. Mallersdorfer Braufest der Kolpingsfamilie
Landau in Ranschbach erbrachte einen Reinerlös in
Höhe von 4.100,00 Euro, der den Mallersdorfer
Schwestern für ihre Seelsorgearbeit in Südafrika zur Verfügung gestellt wurde.
Gerhard Demmerle 70 Jahre alt
Kaiserslautern.
- In aller Stille, jedoch nicht unvergessen, beging Gerhard Demmerle,
KF Kaiserslautern-Zentral, seinen 70. Geburtstag. Demmerle ist seit mehr als 25 Jahren Vorsitzender des
Kolpinghaus Kaiserslautern eV. Er hat das Kolpinghaus
mit Herz und großem Engagement geführt „wie sein eigenes.“ Auch in schwierigen
Situationen hat er sich seiner Verantwortung gestellt. Das wirtschaftliche
Scheitern „seines“ Hauses hat ihn auch persönlich getroffen. Als Gründer und
langjähriger Vorsitzender der KF Morlautern hat er
sich auch im Verband für die zeitnahe Umsetzung der Ideale Adolph Kolpings
eingesetzt. Der Diözesanvorsitzende Rolf Schäfer gratulierte Demmerle im Namen des Kolpingwerkes herzlich zu seinem
Wiegenfest. Demmerle ist Träger des
Diözesanehrenzeichens.
Robert
Schindler 70 Jahre
Einselthum. – Robert Schindler, KF Zell, hat in drei
Jahrzehnten als Zeitungsreporter unter Beweis gestellt, dass er „Berichte auch
mit sicherem Blick für das heitere und Kuriose zu würzen vermag.“ Viele Artikel
hat der „überzeugte und mitunter streitbare Katholik, der die Belange des
Glaubens und des kirchlichen Miteinanders nie aus dem Blick verliert“, auch für
die Kolpingsfamilie und den Diözesanverband verfasst.
Der gelernte Schuhmacher (!) war über viele Jahre in der Kommunalpolitik und in
vielen Vereinen aktiv. Sein Herz gehört aber der Kolping-Bewegung: Viele Jahre
war er Vorsitzender der KF Zell, erwarb sich Verdienste um die Einrichtung des
Kolpingheimes und bei der Kolpingkapelle als „Mann mit der Pauke“. Die Diözese
Speyer ehrte ihn mit der Pirminiusplakette, die Kolpingsfamilie mit dem Ehrenvorsitz.
Kolpingsfamilie „rettet“ Mariengrotte
Glan-Münchweiler.
– In einer feierlichen Andacht wurde eine renovierte Mariengrotte von Pfarrer
Alexander Pommerening im Glan-Münchweilerer
Pfarrgarten gesegnet. Vor über 70 Jahren hatte Nikolaus Traumer
in Zeiten schwerer familiärer Schicksalsschläge eine Mariengrotte in seinem
Garten gefertigt. Nachdem Traumers Nachkommen den
Garten verkauften und die Grotte abgerissen werden sollte, baten Mitglieder der
Kolpingsfamilie Glan-Münchweiler den neuen Besitzer
um die Überlassung der Mariengrotte. Mit viel Mühe wurde diese hergerichtet,
stabilisiert und im Pfarrgarten auf einen neuen Sandsteinsockel gestellt.
Geschmückt mir
einer „Rosenmadonna Mystica“ nach dem Vorbild des Marienwallfahrtsortes
Kevelaer, die ebenfalls von der Kolpingsfamilie
gestiftet wurde, lädt die Grotte nun im Garten unter dem Kirchturm zu Stille
und Gebet im Geist der Gottesmutter ein.
Schifferstadt
wieder Deutscher Kolping-Fussballmeister
Bilshausen. – Zum sechsten Mal errang die KF Schifferstadt
bei den Deutschen Kolping-Fußballmeisterschaften in Bilshausen
in der Herrenklasse den Meistertitel. Der Titelverteidiger aus Landstuhl musste
sich Schifferstadt im Halbfinale 0:2 geschlagen geben. Landstuhl errang
schließlich Platz drei.
Das Jungkolpingteam aus Schifferstadt kehrte als Vizemeister in
die Pfalz zurück. Die erstmals antretende AH-Mannschaft
der KF Landstuhl erreichte einen respektablen vierten Platz.
Damit zeigte
sich erneut, dass der Fußball aus der Diözese Speyer im Kolpingwerk Deutschland
die Maßstäbe setzt.
Ministerin bei
Kolpingkapelle Zell
Zell. – Zum
Zeller Parkfest im 80. Jubiläumsjahr der Kolpingkapelle kam als Überraschungsgast
die Landesministerin für Bildung, Jugend und Kultur, Doris Ahnen. Ahnen lobte
die Kolpingkapelle als Garant und Beweis eines funktionierenden
Gemeinschaftslebens im Zellertal. Die Ressorts ihres
Ministeriums beträfen sämtlich Themen, die auch Adolph Kolping in seinem
Bildungsprogramm den Kolpingsöhnen ans Herz gelegt habe. Besonders positiv
stellte sie das Bemühen des Vereins um die Jugend heraus. Vorsitzender Andreas Vollet überreichte der Ministerin als Präsent eine Flasche
„Johanniswein“ aus einer Aktion der Kolpingsfamilie.
Zeltlager in
der Heilsbach
Schönau. – Zum Ferienende hin wehten Deutschlandfahne und Kolpingbanner
über der Freuzeit- und Bildungsstätte Heilsbach in Schönau. 40 Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsenen aus Ensheim, Ludwigshafen,
Otterbach, Hochspeyer und Dirmstein trafen sich beim Zeltlager der Kolpingsfamilien Otterbach und Hochspeyer. Diözesanpräses Andreas König und Klaus Butz, 1.
Vorsitzender der KF Otterbach, gestalteten ein buntes Programm.
Lagerfeuerromantik, ausgelassenes Treiben im Schwimmbad, Fußball und ein
Geländespiel in Fischbach prägten die sonnigen Tage in der Südpfalz. Ein
abenteuerlustiger Fuchs namens Nils durchstreifte nächtens das Lager. Im
Gottesdienst deutete Diözesanpräses König Worte von
Papst Benedikt XVI. zum Weltjugendtag.