Spätsommerliches Zeltlagertreiben der Kolpingjugend in Schönau
Schönau. – Zum Ende des Sommers und zum Beginn des neuen Schuljahres wehten Kolpingbanner und Weltjugendtagsfahne über dem Zeltplatz der Bildungs- und Freizeitstätte Heilsbach in Schönau, wo sich 50 Jugendliche der Kolpingsfamilien Ensheim, Erfenbach, Otterbach, Hochspeyer und Dirmstein zu einem Wochenendzeltlager eingefunden hatten. Unter der Leitung des Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Otterbach, Klaus Butz, und Kolping-Diözesanpräses Pfarrer Andreas König, Hochspeyer, wurde ein buntes und unterhaltsames Programm gestaltet, das neben Lagerfeuerromantik mit Gesang und Spiel, ausgelassenem Schwimmbadtreiben und einer Wanderung zum Erzbergwerk in Nothweiler auch das traditionelle Fußballmatsch zwischen Otterbach und Hochspeyer umfaßte, das die Hochspeyerer klar mit 3:1 für sich entschieden. Zeitweise nahmen am Lagerprogramm auch Gäste der Kolpingsfamilien Pirmasens und Dahn teil. In Gruppen bereiteten die Jugendlichen selbst den sonntäglichen Lagergottesdienst vor, den Diözesanpräses König nochmals unter das Motto des Weltjugendtages stellte: "Wir sind gekommen, um ihn anzubeten". Die jungen Kolpinger berichteten von ihren Erfahrungen beim Weltjugendtag und dachten darüber nach, was er in ihnen für ihr religiöses Leben ausgelöst hat. Mit einem frohen "Treu Kolping!" endete das Zeltlager.
Die Teilnehmer des Zeltlagers vor der Schutzhütte auf dem Gelände der Freizeitstätte Heilsbach.